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Welches Equipment ist hilfreich für Yoga?

Um Yoga ausführen zu können brauchst du vor allem anderen eine rutschfeste Yogamatte. Wenn dein Hauptaugenmerk auf Meditation liegt, ist ein Yogakissen, auch Meditationskissen genannt, sehr empfehlenswert. Alternativ gibt es Meditationsbänkchen mit verschiedenen Sitzhöhen, die dir eine entspannte Sitzhaltung ermöglichen, gerade wenn Schneider- oder Lotussitz nichts für dich sind.

Jeder fängt mal klein an. Aus diesem Grund haben wir die idealen Helfer für dich, damit du dich auch an anspruchsvolle Positionen heranwagen kannst. Yogablock und Yogagurt helfen dir bei  Übungen, für die deine Arme anfangs noch zu kurz sind. Bei Dehnübungen sind sie ebenfalls ein  perfektes Tool um dich zu unterstützen. Daher empfehlen wir ungeübten Yogis und Yoginis Yogablock und Yogagurt.

Für die Meditation im Liegen ist das Augenkissen anzupreisen, dass für ungestörte Entspannung sorgt. Die richtigen Klänge gehören natürlich dazu und zum Glück hast du in unserem Shop die Möglichkeit in jede CD hineinzuhören, um dir die richtige musikalische Unterstützung auszusuchen.

Die richtige Yoga-Bekleidung sollte bequem, leicht und luftig sein, damit du dich ganz auf deine Übungen konzentrieren kannst. Es muss sich nicht zwingend um Yoga-Kleidung handeln, aber auch die kannst du neben Yoga-Socken hier erwerben. Damit macht die Tiefenentspannung und der Sonnengruß erst richtig Spaß.

Was ist Yoga? Was bewirkt Yoga?

Yoga ist eine indische philosophische Lehre und bedeutet so viel wie Integration und Vereinigung. Es handelt sich um ein ganzheitliches Übungssystem, dass auf Körper, Geist und Seele einwirkt. Hierbei folgt Yoga bestimmten Regeln, wobei Entspannung die oberste Grundlage ist und in acht Stufen unterteilt wird. Yoga kann durch die Entspannung Rücken- und Kopfschmerzen erheblich lindern, Schulter- und Nackenschmerzen reduzieren, Energie und Konzentration stärken und nicht zuletzt helfen das Immunsystem zu stabilisieren. Nicht ohne Grund beteiligen sich Krankenkassen oft an den Kosten für Yoga-Kursen. 

Es gibt viele Gründe, warum Yoga sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Die Atemtechnik wird trainiert, wodurch unter anderem eine höhere Konzentration erreicht wird. Durch die Übungen erlangst du mehr innere und äußere Stärke, deine Geduld wird gestärkt und dein Körper kommt ins Gleichgewicht. Der neu erzeugte Energiefluss regt die Blutzirkulation und damit einhergehend die Sauerstoffzufuhr an, Leber und Nieren können leichter entgiften und das komplette Immunsystem wird gestärkt. Nicht zuletzt werden Kreativität und auch Intuition gefördert. Ganz automatisch werden bei den Übungen Muskeln aufgebaut und der Körper gedehnt, so dass du eine neue Geschmeidigkeit erlangst.

Worin besteht der Unterschied zwischen Yoga und Pilates?

Während Yoga eine Art der Meditation ist bei der Anspannung und Entspannung im Wechsel stehen, beruht Pilates auf einem Ganzkörpertraining aus fließenden Bewegungen und konzentriert sich hierbei auf den Muskelaufbau. Insbesondere steht der Beckenboden und damit das Powerhouse im Mittelpunkt. Yoga ist im Gegensatz zu Pilates die entspanntere Variante.

Was für ein Yogastil passt zu dir ?

Es gibt unterschiedliche Arten des Yogas, die vermutlich nicht jedem bekannt sind. Wir haben eine Auswahl an Stilen unten beschrieben, damit du für dich herausfinden kannst, welche Art des Yogas am Besten zu dir und deinem Körper passt.

Hatha: Hatha gilt als das klassische Yoga und bedeutet Kraft und Energie. Hierbei handelt es sich um ein körperbezogenes Yoga, in das Atemtechniken und Tiefenentspannung höchste Priorität haben, um Körper und Geist in Einklang zu bringen.
Sivananda: Klassisch und ganzheitlich ist Sivananda eine der verbreitetsten Yoga Arten und besonders gut für Anfänger geeignet. Um die Energiezentren in Schwung zu bringen, werden in einer Stunde zwölf sanfte Posen in einer festen, fließenden Reihenfolge wiederholt. Der Schwerpunkt liegt auf  Atemübungen, Meditation und Tiefenentspannung.
Ashtanga: Dynamisch und kraftvoll geht es hier um Kondition und die richtige Atemtechnik. Falls du dich für diese Art des Yogas entscheiden solltest, musst du dich auf kontinuierliche, powervolle Körperbewegungen einstellen.
Jivamukti: Wurde 1984 als modernere Form des traditionellen Ashtanga-Yogas entwickelt. Es besteht aus fließenden, beinah tänzerischen Bewegungsabläufen. Diese Art des Yogas wird auch Power-Yoga genannt, da du während der anstrengenden Übungen so richtig ins Schwitzen kommst.
Iyenga: Eine besonders verspielte Art des Yogas. Hier kommt das Yoga-Equipment zum Einsatz um exakte Ausführungen zu erzielen.
Bikram: Wenn du dich in der Sauna wohl fühlst, dann fühlst du dich beim Bikram wie zuhause. Beim Bikram-Yoga herrscht eine Raumtemperatur von 38 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 40 Prozent. Eingeschlossen sind 26 Yoga-Übungen und zwei Atemübungen. Wenn du da nicht ins Schwitzen kommst, wissen wir auch nicht weiter.
Vinyasa: Es wird wieder ruhiger. Diese Art des Yogas bezieht ruhige dynamisch-fließende Bewegungen in Kombination mit einer bewussten Atmung. Hier ist die Atmung unser Wegweiser.
Kundalini: Balsam für die Seele, damit der Geist zur Ruhe kommen kann. Kundalini hält sich grundsätzlich auf der spirituellen Ebene auf, hier werden dir langhaltige Bewegungen abverlangt. 
Luna: Eine sanfte Form des Yoga, die speziell auf den weiblichen Körper der Frau abgestimmt wurde.

Welches Equipment ist hilfreich für Yoga? Um Yoga ausführen zu können brauchst du vor allem anderen eine rutschfeste  Yogamatte . Wenn dein Hauptaugenmerk auf Meditation liegt, ist... mehr erfahren »
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Welches Equipment ist hilfreich für Yoga?

Um Yoga ausführen zu können brauchst du vor allem anderen eine rutschfeste Yogamatte. Wenn dein Hauptaugenmerk auf Meditation liegt, ist ein Yogakissen, auch Meditationskissen genannt, sehr empfehlenswert. Alternativ gibt es Meditationsbänkchen mit verschiedenen Sitzhöhen, die dir eine entspannte Sitzhaltung ermöglichen, gerade wenn Schneider- oder Lotussitz nichts für dich sind.

Jeder fängt mal klein an. Aus diesem Grund haben wir die idealen Helfer für dich, damit du dich auch an anspruchsvolle Positionen heranwagen kannst. Yogablock und Yogagurt helfen dir bei  Übungen, für die deine Arme anfangs noch zu kurz sind. Bei Dehnübungen sind sie ebenfalls ein  perfektes Tool um dich zu unterstützen. Daher empfehlen wir ungeübten Yogis und Yoginis Yogablock und Yogagurt.

Für die Meditation im Liegen ist das Augenkissen anzupreisen, dass für ungestörte Entspannung sorgt. Die richtigen Klänge gehören natürlich dazu und zum Glück hast du in unserem Shop die Möglichkeit in jede CD hineinzuhören, um dir die richtige musikalische Unterstützung auszusuchen.

Die richtige Yoga-Bekleidung sollte bequem, leicht und luftig sein, damit du dich ganz auf deine Übungen konzentrieren kannst. Es muss sich nicht zwingend um Yoga-Kleidung handeln, aber auch die kannst du neben Yoga-Socken hier erwerben. Damit macht die Tiefenentspannung und der Sonnengruß erst richtig Spaß.

Was ist Yoga? Was bewirkt Yoga?

Yoga ist eine indische philosophische Lehre und bedeutet so viel wie Integration und Vereinigung. Es handelt sich um ein ganzheitliches Übungssystem, dass auf Körper, Geist und Seele einwirkt. Hierbei folgt Yoga bestimmten Regeln, wobei Entspannung die oberste Grundlage ist und in acht Stufen unterteilt wird. Yoga kann durch die Entspannung Rücken- und Kopfschmerzen erheblich lindern, Schulter- und Nackenschmerzen reduzieren, Energie und Konzentration stärken und nicht zuletzt helfen das Immunsystem zu stabilisieren. Nicht ohne Grund beteiligen sich Krankenkassen oft an den Kosten für Yoga-Kursen. 

Es gibt viele Gründe, warum Yoga sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Die Atemtechnik wird trainiert, wodurch unter anderem eine höhere Konzentration erreicht wird. Durch die Übungen erlangst du mehr innere und äußere Stärke, deine Geduld wird gestärkt und dein Körper kommt ins Gleichgewicht. Der neu erzeugte Energiefluss regt die Blutzirkulation und damit einhergehend die Sauerstoffzufuhr an, Leber und Nieren können leichter entgiften und das komplette Immunsystem wird gestärkt. Nicht zuletzt werden Kreativität und auch Intuition gefördert. Ganz automatisch werden bei den Übungen Muskeln aufgebaut und der Körper gedehnt, so dass du eine neue Geschmeidigkeit erlangst.

Worin besteht der Unterschied zwischen Yoga und Pilates?

Während Yoga eine Art der Meditation ist bei der Anspannung und Entspannung im Wechsel stehen, beruht Pilates auf einem Ganzkörpertraining aus fließenden Bewegungen und konzentriert sich hierbei auf den Muskelaufbau. Insbesondere steht der Beckenboden und damit das Powerhouse im Mittelpunkt. Yoga ist im Gegensatz zu Pilates die entspanntere Variante.

Was für ein Yogastil passt zu dir ?

Es gibt unterschiedliche Arten des Yogas, die vermutlich nicht jedem bekannt sind. Wir haben eine Auswahl an Stilen unten beschrieben, damit du für dich herausfinden kannst, welche Art des Yogas am Besten zu dir und deinem Körper passt.

Hatha: Hatha gilt als das klassische Yoga und bedeutet Kraft und Energie. Hierbei handelt es sich um ein körperbezogenes Yoga, in das Atemtechniken und Tiefenentspannung höchste Priorität haben, um Körper und Geist in Einklang zu bringen.
Sivananda: Klassisch und ganzheitlich ist Sivananda eine der verbreitetsten Yoga Arten und besonders gut für Anfänger geeignet. Um die Energiezentren in Schwung zu bringen, werden in einer Stunde zwölf sanfte Posen in einer festen, fließenden Reihenfolge wiederholt. Der Schwerpunkt liegt auf  Atemübungen, Meditation und Tiefenentspannung.
Ashtanga: Dynamisch und kraftvoll geht es hier um Kondition und die richtige Atemtechnik. Falls du dich für diese Art des Yogas entscheiden solltest, musst du dich auf kontinuierliche, powervolle Körperbewegungen einstellen.
Jivamukti: Wurde 1984 als modernere Form des traditionellen Ashtanga-Yogas entwickelt. Es besteht aus fließenden, beinah tänzerischen Bewegungsabläufen. Diese Art des Yogas wird auch Power-Yoga genannt, da du während der anstrengenden Übungen so richtig ins Schwitzen kommst.
Iyenga: Eine besonders verspielte Art des Yogas. Hier kommt das Yoga-Equipment zum Einsatz um exakte Ausführungen zu erzielen.
Bikram: Wenn du dich in der Sauna wohl fühlst, dann fühlst du dich beim Bikram wie zuhause. Beim Bikram-Yoga herrscht eine Raumtemperatur von 38 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 40 Prozent. Eingeschlossen sind 26 Yoga-Übungen und zwei Atemübungen. Wenn du da nicht ins Schwitzen kommst, wissen wir auch nicht weiter.
Vinyasa: Es wird wieder ruhiger. Diese Art des Yogas bezieht ruhige dynamisch-fließende Bewegungen in Kombination mit einer bewussten Atmung. Hier ist die Atmung unser Wegweiser.
Kundalini: Balsam für die Seele, damit der Geist zur Ruhe kommen kann. Kundalini hält sich grundsätzlich auf der spirituellen Ebene auf, hier werden dir langhaltige Bewegungen abverlangt. 
Luna: Eine sanfte Form des Yoga, die speziell auf den weiblichen Körper der Frau abgestimmt wurde.

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