Die 6 besten Motivationstipps für Sport im Winter

05 Jan Von in Allgemein | 0 Kommentare
Die 6 besten Motivationstipps für Sport im Winter
 

Die Motivation das Jahr über konstant hoch zu halten, fällt so gut wie jedem schwer. Gerade im Winter, wenn die Tage kürzer und kälter werden, verlässt sie uns gerne. Aber nichts da – mit unseren Tipps speziell für Sport im Winter holst Du sie zurück!

1. Positiv denken

Es gibt unzählige Motivationstipps im Netz, auch wir haben schon einige Artikel rund um das Thema nachhaltige Motivation beim Sport veröffentlicht. Warum? Weil es einfach den Bedarf gibt – vor allem im Winter! Allerdings nützen diese Ratschläge wenig, wenn Du eine negative Einstellung mit Dir rumschleppst. Die hängt sich Dir nämlich wie eine dicke Fußfessel um die Knöchel und bringt Dich höchstens bis zur Couch. Es ist zu kalt, es regnet, es ist dunkel … klar, das wirkt erst mal alles negativ. Aber das liegt nur am Blickwinkel! Ein kräftiges „Ha, ich schaffe das!“ und die richtige Strategie kann Dir den nötigen Schubs geben, einfach mal anzufangen – und damit ist das Schwerste schon überwunden! Damit die positiven Gedanken Halt finden können, füttere sie! Wie? Na, mit unseren nächsten Tipps!

2. Zwischenziele setzen

Gerade Anfänger oder Menschen, die lange keinen Sport getrieben haben, wollen zu schnell zu viel. Unrealistische Ziele demotivieren und überfordern einfach viel zu oft. Oder die Zeiträume, sie zu erreichen, sind einfach zu lang. Deshalb versuche Dir nicht nur erreichbare Ziele zu setzen, sondern auch immer Zwischenziele abzustecken. Umso schöner ist es dann, jede bezwungene Herausforderung zu feiern und Deinen Fortschritt step by step zu dokumentieren. So kannst Du Dich auch nach dem Training visuell an Deinen Erfolgen erfreuen, bevor Du die Veränderungen an Deinem Körper bemerkst. Wenn Du daheim trainierst, dann wirkt diese Unterstützung im Winter genauso gut wie im Sommer. Wer außerdem viele kleine Zwischenschritte im Winter unternimmt, der kann im Sommer mit seinem Traumbody glänzen statt sich auf den letzten Drücker abzuquälen.

3. Besorg Dir die richtige Kleidung und trag sie auch

Du bist eher der Outdoor-Sportler? Okay, auch in den kälteren Monaten ist es überhaupt kein Problem, draußen zu trainieren. Blende graues Wetter einfach aus, indem Du Dich in Deine neuen Sportsachen wirfst und die Musik aufdrehst. Ob quietschbunte Trainingshose oder Hightech-Laufshirt: Gönn Dir hochwertige Sportkleidung, in der Du Dich gut fühlst. Das hebt die Laune und fieses Wetter macht Dir viel weniger aus. Am besten ziehst Du die Sportkleidung direkt an, sobald Du aufstehst beziehungsweise bevor Du von der Arbeit nach Hause gehst. Den Tag morgens mit Sport zu beginnen, gibt Dir einen Frischekick für den ganzen Tag. Bekommst Du das beim besten Willen nicht hin, dann gib wenigstens abends der Couch gar nicht erst die Gelegenheit, Dich zum Bleiben zu bewegen und starte direkt von der Arbeit in Dein Fitnessprogramm! Und nicht den Safety-Aspekt bei der Sportbekleidung vergessen: Trage bei Workout draußen immer Kleidung mit Reflektoren oder in gut sichtbaren Farben, damit Du im Straßenverkehr ausreichend erkennbar bist.

4. Chancen sehen und nutzen

Im Winter draußen Sport treiben … pfui, wer macht denn sowas? Tja, eben nicht so viele wie im Sommer. Und das kann auch ein Vorteil sein! Kein Geknubbel auf beliebten Strecken, Aufwärmübungen im Park ohne lästige Zuschauer und beim Treppenlauf musst Du keine Spaziergänger umrunden. So viel Einsamkeit ist nichts für Dich? Dreh den Spieß um. Du bist ja schließlich nicht die einzige Person, die im Winter mit ihrem inneren Schweinehund kämpft. Schnapp Dir Deine Freunde und los geht’s! Nach einem Powerlauf durch die klirrende Kälte werdet ihr euch nicht nur alle großartig fühlen, sondern Du hast auch was gut bei Deinen Mitstreitern. Schließlich hast Du alle motiviert – also ein doppelter Erfolg!

5. Neues entdecken

Wenn alles nichts nützt und Du Dein gewohntes Sportprogramm einfach nicht winterkompatibel findest, wie wär’s dann mal mit ein paar ganz neuen Sportarten? Neues ist spannend, aufregend und das wiederum motiviert so manchen viel mehr, als etwas Altbekanntes. Allein die Abwechslung bringt neuen Schwung ins Training. Ein knackig-kalter Winter mit Schnee bringt viele Möglichkeiten mit sich, die Du den Rest des Jahres über nicht hast. Workout muss nicht immer Fitnessstudio oder Laufen bedeuten. Schlittenfahren kann zum Beispiel jeder, der nur einen Hügel in der Nähe hat und fürs Eislaufen brauchst Du nicht mal Schnee. Wie Du noch mehr Spaß mit Sport im Winter hast, ohne in die Berge fahren zu müssen, erfährst Du demnächst hier im Blog. Wenn es Dich trotz alldem nicht nach draußen zieht: Neue Sportarten kannst Du natürlich auch zu Hause ausprobieren – zum Beispiel einfach per Online-Fitness-Kurs.

6. Immer locker bleiben

Du schaffst das 40-Kilo-Gewicht noch nicht? Nimm ein leichteres und arbeite Dich langsam hoch! Das ist sowieso viel gesünder für Deinen Body und verhindert Verletzungen. Die anspruchsvolle Choreografie will nicht auf Anhieb klappen? Nimm Dich selbst nicht so ernst, lache über Patzer und mach das mit, was klappt. Die Asanas schauen bei den anderen Yogateilnehmern viel besser aus? Halb so wild, frag um Hilfe. Jeder hat mal angefangen! Ja, das ist ein Tipp, der nicht nur für den Winter gilt, aber da wir ihn so wichtig finden, musste er noch rein.

Motivation ist kein Zufall, sondern Strategie! Wir hoffen, dass unsere Tipps Dir helfen, Dein Training voll motiviert auch im Winter durchzuziehen und freuen uns auf Feedback. Was spornt Dich am meisten an und was lässt Dich durchhalten, wenn alles Grau in Grau um Dich herum ist?

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